Business Architecture

„Ist Ihr Unternehmen seetauglich gebaut?“

Sie haben eine Änderung in der Unternehmensstrategie vorgenommen. Aber in den operativen Einheiten des Unternehmens läuft alles weiter wie gehabt? Und irgendwie kommt die Strategie nicht „auf die Straße?“

Sie diversifizieren in ein neues Geschäftsfeld, aber nach einem Jahr kann das Controlling nicht sagen, ob das Geschäft rentabel ist? Denn: „Die Daten geben es nicht her?“ Sie haben gute Ideen, um ihre Geschäftsprozesse zu digitalisieren, aber die Umsetzung dauert immer viel länger als gedacht und die Kosten explodieren?

All dies sind Hinweise darauf, dass Sie einen genaueren Blick auf die Business Architecture Ihres Unternehmens werfen sollten. Diese Architektur stellt das Ineinandergreifen aller Bestandteile eines Unternehmens sicher. Ganz grob: Geschäftsmodell, Unternehmensführung, Unternehmensorganisation, Prozesse und Unternehmens-IT.

Nur eine gesamtheitliche Betrachtung aller Einzelteile und deren Zusammenspiel führt dazu, dass die Impulse des Managements auf der untersten Ebene der Organisationen auch ankommen. Und neue Ideen schnell umgesetzt werden können. Konsequenz: Flexibilität und Schlagkraft im Unternehmen.

Im akademischen Umfeld ist die Bedeutung der Business Architecture schon lange erkannt. In der Praxis wurden die häufig abstrakt vorgetragenen Ideen aus dieser Richtung lange belächelt. Mit dem zunehmenden Erfordernis von Flexibilität, Schnelligkeit und dem aufkommenden Digitalisierungsdruck, zeigen sich allerdings die Vorteile einer konsistenten Unternehmensarchitektur. Gerade erfolgreiche Digitalisierungsprojekte sind auf einen sehr hohen Integrationsgrad der Unternehmensbestandteile und IT-Systeme angewiesen. Unserer Erfahrung nach sind Digitalisierungsprojekte in einer konsistenten Unternehmensarchitektur um bis zu 50% kostengünstiger und schneller durchzuführen.

Wir möchten außerdem behaupten, dass ein Großteil von Strategieprojekten als „Konzeptleiche auf Folien endet“, weil die Unternehmensarchitektur in der Strategiebildung nicht berücksichtigt wurde. Der akademische Bereich liefert etliche Frameworks zum Aufbau einer „richtigen Architektur“. Die meisten davon sind sehr durchdacht und enorm umfassend. Damit allerdings auch enorm schwerfällig in der Umsetzung. Gelegentlich aber leider auch ein wenig an der Unternehmensrealität vorbei.

Im täglichen Geschäft bedarf es oft nur einiger weniger Punkte, um die Handlungsfähigkeit und Steuerbarkeit Ihres Unternehmens ganzheitlich zu verbessern. Dazu zählen z.B. einige Basisdokumente (z.B. Produktportfoliostruktur, Zielstruktur, Kennzahlenkatalog) sowie die Bestimmung von Verantwortlichen, die sich zukünftig um deren Weiterentwicklung kümmern.

Beim Aufbau einer Unternehmensarchitektur haben wir gute Erfahrungen damit gemacht, diese Dokumente und dabei ggf. auch strukturelle Anpassungen im Rahmen von ohnehin geplanten Projekten schrittweise „nebenbei“ zu entwickeln.

Ein Beispiel: Strukturierung des Produktportfolios bei einer Überarbeitung der Preisliste oder der Digitalisierung des Leistungsangebots, Aufbau eines Kennzahlenkatalogs bei der Migration des Data Warehouse etc.. Der Mehraufwand im Projekt ist meist vernachlässigbar. Das Projektergebnis wird zudem häufig wesentlich verbessert. Nach dem Projekt wird der geschaffene Baustein der Unternehmensarchitektur jedoch weiterverwendet und entwickelt. In jedem Fall geben wir Ihnen eine praktikable Lösung an die Hand, um eine Business Architektur aufzubauen und weiterzuentwickeln, die nur so viel wie nötig beinhaltet und im Tagesgeschäft genutzt werden kann.


Problem



Lösung



Nutzen


  • Hohe Reibungsverluste an den Schnittstellen zwischen Unternehmensfunktionen, Prozessen und Systemen.
  • Steuerungsimpulse des Managements werden in den Blättern der Organisation nicht wie gewünscht umgesetzt.
  • Es fehlt die Transparenz um zu überblicken, welche organisatorischen, prozessualen oder systemischen Änderungen vorgenommen werden müssen, um Strategien umzusetzen.
  • Erstellung von Blueprints der relevanten Artefakte eines Unternehmens, um Transparenz für eine effektive Steuerung herzustellen und Schnittstellen Probleme reduzieren zu können.
  • Herstellung des Alignments zwischen Strategie, Geschäftsmodellen, Prozessen und IT-Systmen.
  • Design von organisatorischen Strukturen für die Nachhaltigkeit von Geschäftsarchitekturen.
  • Identifikation von Gaps, die die Steuerung des Unternehmens erschweren.
  • Gewährleistung von der Effektivität von Steuerungsimpulsen.
  • Transparenz beim Umbau der Unternehmenssteuerung gemäß der Strategie.

Problem


  • Hohe Reibungsverluste an den Schnittstellen zwischen Unternehmensfunktionen, Prozessen und Systemen.
  • Steuerungsimpulse des Managements werden in den Blättern der Organisation nicht wie gewünscht umgesetzt.
  • Es fehlt die Transparenz um zu überblicken, welche organisatorischen, prozessualen oder systemischen Änderungen vorgenommen werden müssen, um Strategien umzusetzen.

Lösung


  • Erstellung von Blueprints der relevanten Artefakte eines Unternehmens, um Transparenz für eine effektive Steuerung herzustellen, Schnittstellen Probleme reduzieren zu können.
  • Herstellung des Alignments zwischen Strategie, Geschäftsmodellen, Prozessen und IT-Systemen.
  • Design von organisatorischen Strukturen für die Nachhaltigkeit von Geschäftsarchitekturen.

Nutzen


  • Identifikation von Gaps, die die Steuerung des Unternehmens erschweren.
  • Gewährleistung der Effektivität von Steuerungsimpulsen.
  • Transparenz beim Umbau der Unternehmenssteuerung gemäß der Strategie.